• American Megatrends
  • Produkte
  • Storage Solutions
  • iDATA

StorTrends.com

StorTrends iData Tool
IT-Bedarf genau prognostizieren mit iData
 

 

Obwohl StorTrends iDATA 〈Intelligent Data Analysis Tracking Application〉 vor allem für die Optimierung von Speichersystemen entwickelt wurde, lassen sich damit auch Limitierungen von Servern und Netzwerkkomponenten auffinden. Die dazugelieferte Datenbasis des kostenfreien Gerätes, lässt einen differenzierten Blick auf die Probleme eines IT-Architektur- Auftretens zu und unterstützt IT-Verantwortliche beim Finden einer Lösung.

Das Fehlen von genauen Leistungsdaten aus dem laufenden IT-Betrieb stellt für Unternehmen ein größeres Risiko dar. Wenn der Bedarf an Rechen- bzw. Speicherkapazität über längere Zeit unterschätzt wird, drohen Produktivitäts- und Datenverluste. Das heißt: Ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden.

Finanziell problematisch sind zudem auch Investition in überdimensionierte IT-Kapazitäten, die den faktischen Bedarf weit überschreiten.

Für IT-Administratoren ist es leicht, mit Reporting-Tools exakte Momentaufnahmen von Teilsystemen ihrer IT-Architektur zu generieren – zum Beispiel von der Auslastung eines SAN-Speicherplatzsystems zu einem bestimmten Zeitpunkt.Trotzdem sind solche Zahlen nur wenig hilfreich bei Investitionsentscheidungen. Deshalb braucht man Informationen über die Entwicklung des Ressourcenbedarf, um eine Prognose des zukünftigen Bedarfs zu erstellen.

Genauso wichtig ist es die Infrastruktur zu betrachten, wenn Veränderungen nur einen Bereich betreffen oder auch andere. Wenn z.B. wegen einer dynamischen Geschäftsentwicklung die produzierten Daten schnell ansteigen, braucht es mehr Speicherplatz und genug Rechenleistung zur schnellen Datenverarbeitung. Außerdem benötigt man ein Netzwerk, das den raschen Austausch zwischen Anbieter und Kunden ermöglicht.

 

Dynamisches Gesamtbild

StorTrends iDATA ist darauf ausgelegt, Daten aus unterschiedlichen Reporting-Quellen im Netzwerk zwischen einem und sieben Tagen zusammenzuführen. Damit erfüllt das Tool genau die Anforderungen an eine wirtschaftlich aussagekräftige Analyse von IT-Systemen: Die Veränderung von Datenmengen in unterschiedlichen Bereichen über einen längeren Zeitraum – mindestens eine ganze Woche – wird aufgezeichnet und visualisiert.

 

Vorhandene Ressourcen nutzen

Mit StorTrends iDATA lassen sich Infrastrukturen mit DAS- und SAN-Speichersystemen untersuchen, die unter den Betriebssystemen Windows Server 2003, 2008 und 2012 laufen. Die „Server Discovery“-Funktion von StorTrends iDATA erkennt auf Basis der IP- und Subnet-Range, die Server im Netzwerk. Über die IP-Adressen erfolgt auch eine Sammlung der Leistungsdaten. Damit die Datensammlung problemlos verläuft, muss während der Analyse der „Schlaf“-Modus der betreffenden Server deaktiviert werden.


Dadurch können die Windows-eigenen Analysegeräte genutzt werden, die das Betriebssystem auf den Servern im Netz überwachen. Indem iDATA Funktionen nutzt, kann es ressourcenschonend und praktisch betrieben werden. Es besteht also keine Gefahr, dass iDATA andere Anwendungen stört oder selbst Engpässe bei der Rechenleistung verursacht, auch wenn es mehrere Tage lang im Hintergrund des regulären IT-Betriebs läuft.

 

Analysierte Parameter

StorTrends iDATA läuft von bis zu sieben Tagen im Hintergrund und zeichnet den Datendurchsatz aller wichtigen Komponenten (Prozessoren, Speicher und Netzwerkverbindungen) auf.

Letztendlich gibt das Programm einen Analysebericht ab, der Kennzahlen angibt, wie IOPS (Vergleich von Schreib- und Lesezugriffen) und Netzwerkauslastung.


Kapazitätsauslastung von Prozessoren, Speichern und deren vorgesehenes Wachstum sind wichtige Anhaltspunkte für die erste Schätzung von benötigten Hardware-Erweiterungen. Allerdings kann die Analyse auch Ansätze für die Optimierung des bestehenden Systems aufzeigen. Um Engpässe und Problemstellen gezielt aufzuspüren, bietet StorTrends iDATA die Möglichkeit, eine Reihe von Parametern Grenzwerte festzulegen. Werden diese erreicht bzw. überschritten, wird es im Protokoll notiert oder der Administrator benachrichtigt. Die Parameter, bei denen das möglich ist, sind Latenzzeit, Warteschlangentiefe von Festplatten, Prozessor-, Speicher-, Netzwerkauslastung sowie die Zahl der Seitenaufrufe durch Seitenfehler.


Speziell bei der Erweiterung der Speicherkapazitäten geht es um quantitatives Volumen, sowie um die passende Technologie. Der Vergleich der Menge an Schreib- und Lesezugriffen hilft dabei.

Auch das Verhältnis zwischen aktiven und inaktiven Daten spielt eine Rolle bei der Auswahl einer angemessenen Speicherplatz-Architektur.
StorTrends iDATA bietet dem Nutzer demnach auch eine Grundlage für die Entscheidung, ob er mit Plattenspeichern, Hybridlösungen aus SSD und HDD oder reinen Flash-Speichern arbeiten sollte.

In Virtual-Desktop-Infrastrukturen (VDIs) wiederum gibt es immer wieder Problemen, weil die Anforderungen der Nutzerprofile unterschätzt werden.
In diesem Fall ermittelt StorTrends iDATA, angesichts des realen Nutzungsverhaltens, über sieben Tage, ob ein Nutzer der Kategorie Light, Medium, Power Standard oder Power Heavy User zuzuordnen ist.

Auf Basis dieser Erkenntnisse kann der Administrator den Nutzern die entsprechenden Systemressourcen zuweisen.


 
 
Die Annahme einer Lizenzvereinbarung erfolgt ausschließlich mit der Firma American Megatrends Incorporated, Norcross, USA , die den Download – Link zur Verfügung stellt.

Diese Seite verwendet Cookies Weiterlesen …