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SnapVDI Die schnellste VDI-Lösung auf dem Markt

 

SnapVDI von American Megatrends ist derzeit die wohl schnellste Komplettlösung für die Desktop-Virtualisierung auf dem Markt. Hier erläutern wir das Konzept hinter SnapVDI und die technischen Innovationen der Lösung.

 

 

Desktop-Virtualisierung oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ist ein Wachstumsmarkt. Neben der Einsparung von Anschaffungs- und Betriebskosten für die Mitarbeiter-PCs, bei der Verwaltung von Softwarelizenzen und beim Energieverbrauch ermöglicht eine VDI auch Produktivitätsgewinne, indem sie ein schnelleres Starten von Anwendungen ermöglicht.

 

Technologiepartnerschaft für Komplettlösung

American Megatrends bietet unter dem Markennamen StorTrends bereits seit 1994 RAID- und Speicherlösungen an und hat die Entwicklung hin zur Storage-Virtualisierung selbst mit geprägt. Die dabei erworbenen Kompetenzen in Sachen Virtualisierungstechnologie gehen bei SnapVDI eine fruchtbare Synergie ein mit dem nicht minder umfassenden Know-how von AMI im Bereich Remote-Management.

Damit die von VDI erhofften Effizienzgewinne bereits im Implementierungsprozess zum Tragen kommen, bietet American Megatrends seinen Kunden aus einer Hand eine End-to-end-Lösung aus Servern, Zero Clients und der Software an.

 

Höchstgeschwindigkeit durch SnapVDI SPARK

Maximale Rechenleistung und Zugriffsgeschwindigkeit bei möglichst geringen Kosten – auf diese Formel lässt sich das Ziel einer Desktop-Virtualisierung bringen. Der SnapVDI-Server nimmt über den Hypervisor/Licensing Broker die Anfragen der einzelnen Thin Clients entgegen und führt deren Rechenoperationen durch – schneller, als dies ein Einzel-Desktop im Netzwerk könnte. Die Profile der einzelnen Arbeitsplatzkonsolen laufen als virtuelle Maschinen (VMs) auf dem Server.

SnapVDI: Architectural Overview

Für das Management der VDI-Architektur hat American Megatrends die SnapVDI-SPARK-Technologie entwickelt. Sie nutzt die Rechenressourcen so effizient aus, dass die SnapVDI-Zero-Clients schneller sind als die meisten Desktop-PCs. Sie können 30 virtuelle Maschinen simultan in weniger als 45 Sekunden booten.

Das erhöht nicht nur den Komfort des Anwenders, sondern auch die Produktivität. Wenn das Hochfahren und Anmelden eines Desktop-Rechners drei Minuten dauert, ist das beispielsweise in einer medizinischen Beratungssituation, in der insgesamt nur 10 bis 15 Minuten pro Patient zur Verfügung stehen, ein enormer Verlust an produktiver Arbeitszeit. Da SnapVDI auf den Zero Clients auch HD-Grafik mit hohen Bildschirmauflösungen unterstützt, sind große Einsparungen auch bei rechenintensiven CAD-Anwendungen im Konstruktionsbereich möglich.

Der Speicherbedarf von SnapVDI-SPARK-basierten Lösungen lässt sich im Vergleich zu anderen VDI-Architekturen um bis zu 90 Prozent reduzieren. So bietet eine gängige SAS-15k-Festplatte, wie sie in vielen Servern zum Einsatz kommt, typischerweise Platz für bis zu 13 virtuelle Maschinen. Mit SnapVDI-SPARK lassen sich auf derselben Festplatte 120 virtuelle Maschinen betreiben, also fast zehnmal so viele.

Mit dieser Technologie lassen sich bei den Anschaffungskosten für Server und Netzwerk-Hardware signifikante Einsparungen erzielen. Legt man bei einer Infrastruktur mit 120 Clients, die als VMs betrieben werden, marktübliche Preise für eine durchschnittliche Serverkonfiguration zugrunde, so spart man bei Einsatz von SnapVDI-SPARK mehr als 45.000 Euro bei der Anschaffung des Storageservers und sogar mehr als 50.000 Euro beim Virtualisierungsserver

 

Langlebige Zero Clients

Ein ähnliches Bild ergibt sich auf der Client-Seite. SnapVDI-Zero-Clients haben im Durchschnitt eine längere Lebensdauer als Desktop-PCs, weil sie keine beweglichen Teile enthalten und damit weniger anfällig sind für mechanische Störungen. Für die Verbindung zwischen Client und Server unterstützt SnapVDI die Protokolle RDP, RemoteAPP und RemoteFX™. Als einziger Zero Client überhaupt verfügt die SnapVDI-Konsole über eine hardwarebasierte Decryption Engine für RemoteFX™.

Schon das Fehlen des Disk-Laufwerks im Zero Client wirkt sich positiv auf die Energiebilanz aus. Aber die Energieeinsparung durch Zero Clients mit virtualisiertem Desktop geht weit darüber hinaus. In einer SnapVDI-Infrastruktur mit 1000 Arbeitsplätzen errechnen sich als jährlicher Energieverbrauch pro Arbeitsplatz aus dem Verbrauch des Zero Client und der anteiligen Serverleistung etwas über 147 Kilowattstunden.

 

Einfache Verwaltung

Aus Sicht des IT-Administrators hat SnapVDI den Vorteil, dass er keine zusätzliche Management-Software benötigt. SnapVDI bietet bereits einen Zugriff auf die gesamte Systemarchitektur über ein zentrales Dashboard. Dazu gehören umfangreiche Reporting- und Automatisierungsfunktionen. Sie ermöglichen simultane Software-Updates auf Hunderten von Arbeitsplätzen, ohne dass der Administrator sich mit jedem einzelnen Rechner befassen muss. Ähnlich unkompliziert ist das Anlegen neuer Mitarbeiter, das sich buchstäblich in Sekunden bewerkstelligen lässt.

 

 

Das bequeme Handling verbindet sich bei SnapVDI mit einem hohen Maß an Sicherheit. Alle Nutzer- und Unternehmensdaten liegen zentral im Rechenzentrum, niemals auf einem individuellen PC. Statt auf einem Thin Client kann die Management-Software auch auf dem Laptop eines Mitarbeiters installiert werden und verhindert einen unerwünschten, potenziell riskanten Austausch von Daten.

 

Fair und gut skalierbar

Desktop-Virtualisierung bietet enorme wirtschaftliche Vorteile, erfordert von Unternehmen aber komplexe Umstellungen nicht nur in der IT-Architektur, sondern auch in den internen Prozessen. Deshalb unterstützt American Megatrends einen schrittweisen Einstieg durch ein dreistufiges Lizenzmodell für SnapVDI. Das Einstiegspaket „Snap VDI Sense“ für bis zu zehn Clients mit einem All-in-one-Server eignet sich für KMUs oder größere Organisationen, die die Desktop-Virtualisierung zunächst in einem Teilbereich ausprobieren möchten.

Dieses transparente Lizenzmodell hilft IT-Verantwortlichen bei einer schnellen Kalkulation und Entscheidungsfindung. Sobald der Startschuss für SnapVDI fällt, ist eine zügige Umsetzung durch das One-Stop-Shop-Konzept gewährleistet, bei dem American Megatrends alle Hardware- und Softwarekomponenten aus einer Hand liefert. Kunden in Deutschland erhalten unmittelbaren Herstellersupport von der regionalen Niederlassung von AMI, sodass eine SnapVDI-Architektur, je nach Größe, binnen weniger Stunden errichtet werden kann.

 

 

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